An der Tankstelle ist die Sau los

Eigene Fotos aus einem nahen Wildpark.

8 Kommentare on “An der Tankstelle ist die Sau los

  1. Echt süss, diese minioinks! Ein Bild des Friedens!
    Wie nahe dran warst du dran, um eine so ruhig daliegende Bache mit ihren Frischllingen fotografieren zu können?
    *staun*

  2. Wenn ich beim Schwarzwild nach vorn umgefallen wäre, hätte ich zusammen mit den Frischlingen nuckeln können.

    Kuh

    „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran.“ Robert Capa

  3. „Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran.“ – Bei manchen Motiven möchte ich gar nicht so nah dran.
    Bei Jürgens Antwort auf die Nähe zu den Frischlingen sprang sofort mein Kopf-Kino an… Und wir sehen, das Jürgen keine wA hat, die für ihn die Ohrmarken wegmacht. 😉 Schöne Aufnahmen. Gern mehr davon.

    1. Robert Kappa äußerte dieses Zitat auch, bevor er dann als Kriegsreporter auf eine Landmine trat. Seine Lieblingsfotografin und Lebensgefährtin geriet schon vorher im Spanischen Bürgerkrieg unter einen Panzer. Die waren beide zu nah dran. Ich halte lieber immer gerade genug Abstand, kann heute aber, wie schon unser Uli, dabei auch auch Objektive nutzen, wie es sie für Capa und Gerda Taro noch nicht in der Form gab.

      Dafür suche ich mir dann aber auch weniger gefährliche Szenarien aus. Kommt dann aber auch schon mal vor, dass ich mich dann nur noch schlecht bewegen kann, schon um die Kamera einzustellen, weil z.B. 2-3 Fotografen und ein Kameramann vom Fernsehen mit ihren Knien auf mir liegen, wenn ich beim Sport (Triathlon Mixed WM) in der ersten ungenutzten Bahn vor denen lang liege. Eine falsche Bewegung und es flöge jemand samt Equipment ins Wasser. Zu diesem größten Triathlon der Welt hatte ich Uli auch schon mal eingeladen, nachdem er den Wunsch äußerte bei Hannover 96 mal im Stadion Fotos zu machen, hatte uns jeweils als Gruppe akkreditiert und meistens an einem Tag mal ein Kärtchen inkl. Fotoweste über, aber das waren ihm dann doch zu viele Menschen auf einmal, nämlich bis zu 200.00 Besucher und 10.00-12.000 Sportler, zwischen denen wir uns dann dort hindurch wuseln. Beim Start, am Wasserausstieg, in der Wechselzone, zwischen Hin- und Rückweg der Radfahrer auf einer Verklehrsinsel, beim Staffelübergabepunkt während der Mixed WM und direkt vor oder hinter der Ziellinie, wir waren so richtig mitten drin, die Kollegen, meine Lieblingsfotografin und ich. Für leztere ers Übung – ich hatte sie beim ersten Mal Zwecks Sportworkshop dort mit, war also als Coach dabei, für uns selbst war es immer eine feine Übung, die schnelles Umdenken erfodert und man lernt dabei sehr viel. Ist aber auch Arbeit, zwei Tage lang am Stück konzentriert zu fotografieren, teilweise in jeder Hand eine Kamera und damit dann stundenlang Kniebeugen machend.

      Tria Start

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