Calvin Hollywood und Uli Stein

Die Fotografie-Begeisterten unter euch erinnern sich bestimmt daran, dass Uli ab und zu sich mal sehr lobend und erfreut über den Fotokünstler Calvin Hollywood äusserte. Calvin Hollywood hat gebloggt, wie Uli Stein und er ‚zusammen-gefunden‘ haben…(ok, seine Frau musste ihm erst ein wenig nachhelfen…🙊😉): https://calvinhollywood-blog.de/2011/12/25/eine-lustige-geschichte/
Und hier dann sein Facebook-Nachruf: https://www.facebook.com/CalvinHollywood/posts/10156528929358039

Hier könnt ihr selber ein wenig herumstöbern über die beiden: https://www.facebook.com/page/71488398038/search/?q=Uli%20Stein
Ich hoffe, die Links funktionieren auch für jene, die keinen Facebook-Account haben.

Also Uli muss ja irgendwie auch ungeheur begabt gewesen sein, was Zeit-Management anbetrifft…


7 thoughts on “Calvin Hollywood und Uli Stein

  1. Die beiden oberen Links funktionieren, der dritte dann nicht mehr,Facebook forderte so nachdrücklich ein,mich anzumelden. Auf jeden Fall sind das tolle Beiträge 👍.Es ist toll, wie UliStein von vielen Menschen wertgeschätzt wurde und er auf seine eigene respektvolle Art und Weise 👍darauf geantwortet hat, immer wieder sehr berührend.
    Danke für die Links,vielleicht kann jemand das in die Schatzkiste zaubern 😉😘

  2. Bei mir funktioniert nur der erste Link. Der Link in dem Beitrag zur Seite von Calvin Hollywood wird von meinem Computer blockiert. Ich weiß, das Uli Fan von CH war, aber was CH so macht, weiß ich nicht.

  3. Ich persönlich finde Ulis Fotos viel angenehmer, als die Kunst von C.H. . Viele seiner Bilder finde ich kaputt bearbeitet, allerdings ist dies ja Geschmackssache. Die beiden scheinen sich ja sehr gut verstanden haben.

  4. Ich schlage da auch in Gerd’s Kerbe. Die inflationäre Pixelschubserei á la CK hat für mich zu wenig mit Fotografie zu tun. Mein Aufwand Fotos zu hin zu wuppen, wie ich sie haben möchte, findet größtenteils mit, vor, hinter und neben der Kamera statt, nur mininmal am PC. Da schubse ich höchstens mal einen Touristen virtuell aus dem Bild, Stromleitungen raus oder einen Pickel weg und habe dann schon ein schlechtes Gewissen.
    Für den zeitweilig sehr übertriebenen HDR Effekt, Bilder wie gerenderte Computerspielwelten wirken zu lassen, habe ich übrigens eine Domain gesichert und auch da WP aufgesetzt, um diese Bilde weit weg von meinen eigentlichen Themen in die Ecke zu schubsen, wenn wir uns mal für ein Projekt in der Weise an eigenen Bildern vergreifen:
    clownkotze.de heisst die Seite, weil man es in Fachkreisen so nennt. 😉

    1. Puh! Ich hatte mich schon auf digitale Klassenkeile eingestellt, besonders von dir. Deshalb habe ich auch sehr zurückhaltend kommentiert. Diese Digitalkunst hat mit Fotografie soviel zu tun, wie ein 3D Drucker mit einem Holzbildhauer. Ich bearbeite auch kaum nach, bei Höhlenbildern muss es oft sein, Lichtpunkte von fallenden Tropfen kommen da oft vor. Und ich stimme dir völlig zu, beim ablichten Mühe geben, das Nachbearbeitung nicht nötig ist, dies macht doch Freude. Kommt vielleicht noch aus der analogen Fotozeit.

  5. Ich denke, Calvin H. hat einfach Spass daran, aus den Bearbeitungsprogrammen herauszukitzeln was man kann. Und Uli hat sich wohl einfach das für ihn rausgeklaubt, was für ihn gepasst hat. Wäre noch interessant, was seine wA dazu erzählen würde. 😉

  6. Keile? Ganz im Gegenteil. Ich habe sogar schon eine Fotogruppe im Betriebssport gegründet, weil Fotografie für mich ein Motor ist raus zu kommen. Im Job hocke ich jeden Tag 8 1/4 Stunden vor dem PC, aktuell wieder 115,5 Stunden in 15 Tagen am Stück. Da ich laut Wochenarbeitszeit bei 77 h in 14 Tagen wäre, kommen also reichlich frei zunehmende Tage zum Urlaub dazu. Dementsprechend schnappe mir dann gern die Kamera, um Luft zu schnappen, auch vor oder nach dem Dienst.

    Kommt schon mal vor, dass ich vor dem Spätdienst dann um 9 Uhr bei -4°C im Zoo bin, wochentags, wenn es schön leer ist oder um 3, 4, 5 Uhr irgendwo im Hafen.

    Statt am PC zu flicken, was ich bei meinen Fotos vermassle, sind weniger gelungene Fotos dann Motivation es baldmöglichst noch mal besser zu machen, wieder raus. Und wenig geeignetem Equipment kann ich mir das auch nicht schön reden. Was nicht gelungen ist, habe ich halt verkackt, analysiere das dann anhand der Fotos und sage mir „Geil, noch mal los. Das kannst Du besser!“.

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