Eine andere Welt

Kommt mal mit in eine andere Welt. Wieder nach unten, ohne Höhle und Gerd, diesmal mit Ocean Ramsey, Model, Tauchlehrerin, Meeresbiologin und Naturschützerin. Aufmerksam geworden bin ich auf sie, durch ihre GoPro Videos wie diese:

Aber sie taucht dann nicht nur mit schönem Body und Bikini mit den harmlosen Walhaien, nö sie filmt mit der GoPro dann auch gleich Selfies mit den größten bekannten Weißen Haien, schnorchelnderweise und ungeschützt, wirbt so für einen besseren Umgang mit diesen Wesen:

Ihr Mann Juan Shark ist dann nicht ganz zufällig professioneller Unterwasserfilmer und Fotograf. Als Kind schaute ich gern diese schönen Filme von Jacques Cousteau, benannte mein kleines Segelboot auch nach seinem Schiff Calypso. Und mir ist in guter Erinnerng geblieben, dass sein Tauchteam, aber auch andere Filmer, doch sehr viel vorsichtiger gewesen sind, was Weiße Haie betrifft.

Ich sag’s mal so: So gern ich mal hübsche Frauen vor meine Kamera schubse, diese Fotos mit dem riesigen Hai darf dann doch lieber ihr Gatte machen. So lange kann ich eh nicht die Luft anhalten, schon gar nicht mit voller Badehose.

Wer mehr erfahren möchte oder sich nur die tollen Fotos anschauen will, die diese zwei unter Wasser gemacht haben, schaue sich mal auf deren Webseiten um:

https://oceanramsey.org
https://juansharks.com

14 Kommentare on “Eine andere Welt

    1. Jaaa, den Cartoon wollte ich schon verlinken, aber diese Arbeit nicht verspotten.

      Die Haie vorher satt füttern, ist der erste Gedanke, der zweite Gedanke dann aber, dass man damit dann weitere Haie anlockt und diese im Fressrausch und Futterneid dann wohl erst richtig übel gefährlich werden.

  1. Was unser Sicherheitsing. Michael wohl darüber denkt? Hoffentlich gerät sie nicht mal an einen, der Hunger hat. Ob es wohl eine Versicherung gibt, die ihr eine Police ausstellt? Für mich ist dies schon ein nicht mehr kalkulierbares Risiko. Da würde ich lieber mit Grottenolmen tauchen, auch wenn die großen Hunger haben, falls ich tauchen müsste… Bin nicht so der Badefan. 😼

    1. Oh, da bin ich entspannt. Denn solche Menschen haben ihre Gefährdungsbeurteilung gemacht und wissen, was sie tun. Für mich wär datt nix. Denn mein Taucheranzug wär vollgesch…. und ich würde untergehen. Respekt ist das Zauberwort. Sollte jeder vor seiner Arbeit haben. Dann passiert nicht soviel.
      LG aus dem sicherren Westfalen
      Michael

  2. Ich bin eigentlich eine absolute Wasserratte – aber eine Chlorwasserratte… 🏊‍♂️
    Naturbelassene Gewässer fordern meine Pechsträhnenader geradezu heraus! Beispiel gefällig?
    Schöner Sandstrand – tolles Wetter – wenig Leute – also nichts wie rein in die Wellen! 5 Schritte – Auaaaaa – und ich bin in den einzigen Seeigel im Umkreis vom 3 Kilometern getreten – schöööön langer Stachel durch den Mittelfuß! Aber damit war der tolle Tag noch lange nicht ausgereizt…
    Also Stachel entfernt, lange geschnieft, dann zur Duschanlage gehumpelt. Dort auf die einzige Holzplanke gestiegen, die leicht veralgt war und…. ausgerutscht. Auaaaaa!
    Schimpfend und fluchend zurück zu Handtuch und Luftmatratze geschleppt und ungeschickt auf die Luftmatratze fallen gelassen – Peng! Pfffffff….. Auaaaaa! Luftmatratze ade…
    Dann wars für mich an dem Tag gelaufen. Aber das war nur der Beginn eines rabenschwarzen Urlaubs….
    Und kein Stück davon ist erfunden *grml*

    Ich sehe mir wahnsinnig gerne Unterwasserdokus an. Im kuscheligen Ohrensessel oder vom Sofa aus. Bei meinem Glück komme ich ja gar nicht bis zu einem Hai, da knutsche ich sicher schon vorher mit einer Feuerqualle oder trete auf einen Steinfisch oder was auch immer. 🦈 🐠 🐙
    Da ist mir ein Swimmingpool oder eine gepflegte Badeanstalt sicherer… obwohl…. so ein glitschiger Beckenrand…. 👨‍⚕️ 🚑

  3. Ich habe den besagten Urlaub in den hintersten Winkel meines Langzeitgedächtnisses gestopft, aber durch deinen Beitrag – oder richtiger gesagt – durch die Kommentare darauf sitzen diese Erinnerungen jetzt hinter meinem linken Ohr und erinnern mich pausenlos daran.
    Das Kopfkino rast und meine Finger zucken – bis ich mir das von der Seele geschrieben habe. Und weil es lustig ist, so etwas NICHT selbst zu erleben, werdet ihr es dann wohl alle erlesen können…

    Danke für den link – Ruthe bringts auf den Punkt!

  4. Ein weißer Hai-Vater bringt seinem Sohn das Jagen bei. Sie schwimmen also durch das Meer und sehen in der Ferne einen Schwimmer.
    Hai_Sohn: Papi, ist das was zum fressen?
    Hai-Vater: Ja, ich zeig dir wie man es fängt.
    HS: Au ja! Ich habe Hunger!
    HV: Wir schwimmen auf den Menschen zu, umkreisen ihn in einiger Entfernung und lassen dabei unsre Rückenflossen aus dem Wasser ragen.
    Sie umkreisen also das erwählte Opfer eine ganze Weile.
    HS: Papi, ich habe Hunger, wann fressen wir endlich?
    HV: Sohn, wir schwimmen jetzt direkt auf ihn zu und ganz kurz vor ihm biegen wir ab. Und das machen wir mehrmals.
    Die beiden tun es und das Opfer gerät in panische Todesangst.
    HS: Papa! Was soll denn dieser Mist? Das macht doch keinerlei Sinn!
    HV: Doch! Glaube mir Sohn, wenn die sich so richtig ausgeschissen haben, schmecken die viel besser.

  5. @Gerd ….erstklassiger Dialog,also dein Humor ist einmalig 😹👍. Selune ist auch wirklich ein Ünglücksrabe…aber vielleicht kann sie heute schon drüber lachen. 😉🤗

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