Uli hätte vor ca. 10 Jahren beinahe sein schönes Haus verkauft…

Man kann es sich heutzutage ja kaum mehr vorstellen… aber Uli Stein hatte damals noch arg zu kämpfen mit langsamen Internet-Verbindungen. Aber lest selber:

https://www.marktspiegel-verlag.de/burgwedel/lokales/in-kleinburgwedel-wietze-beginnt-die-zukunft-der-kommunikation-d17257.html

Bin mir nicht ganz sicher über die zeitliche Einordnung dieses Artikels. (Redaktion: Der Artikel ist vom 14.10.2011 🙂) Aber es ist schon verrückt, dass er seine Werke teilweise per Stick in die Stadt fahren musste… das war bestimmt enorm nervig für ihn.

Schöne Grüsse an euch alle. 🐭

Beitragsfoto: by Vincent van Zalinge on Unsplash

11 Kommentare on “Uli hätte vor ca. 10 Jahren beinahe sein schönes Haus verkauft…

  1. Das schnelle Internet ist auch heutzutage noch nicht selbstverständlich, manchmal sind auch alte Telefonleitungen schuld. Für jemanden im „Homeoffice „ist so ein Manko garantiert mehr als ärgerlich. Eine goldige Maus hat UliStein übergeben, damit wohl seine Erleichterung über das schnelle Internet kundgetan. 👍😀

  2. Naja, Ulis Haus steht ja irgendwie nicht im Herzen einer pulsierenden Großstadt 😕
    Wenn wir irgendwann in der nächsten Zeit – von Wien nach Wien – umziehen, kann ich mir meine schnelle Verbindung (Kabel Breitband) auch aufzeichnen…. 300m weiter haben die Leute allerdings Kabel. Nach Erkundigungen stellte sich heraus, dass sich in nächster Zeit leider auch nichts ändern wird – zu unrentabel für Einfamilienhäuser. 🤬
    300m stadtauswärts und man lebt scheinbar in der Pampa!

  3. Ulis Schneckennetzproblem kannte ich, hatte ich ihm doch 2011 Testfotos der neuen Nikon D800 schicken wollen, die uns beide begeisterte. Ich war am Tag der Weltpremiere bei Calumet zum „Handson“ in Hamburg zur Hausmesse, wo Nikon sie dann bei der Gelegenheit zeigte. Uli mailte ich dann wegen seines Schneckennetzes noch einen stark verkleinertes Bild mit Markierung eines Bildausschnittes, den ich dann in 100% schickte, also nur das Teilbild mit den Details. Er bestellte sich die Kamera dann direkt, ich etwas später.

    Als er endlich schnelles Internet hatte, feierte er das im Gästebuch richtig und ich mailte auch mal Fotos von meinen Viechern, hier zum Teil schon gezeigt. Uli arbeitete zu der Zeit manchmal bis in die Nacht am PC, schickte noch um 1 oder 2 Uhr Antworten auf Mails und wir fachsimpelten unter Nikon-Fotografen. Der war rastlos und von der digitalen Fotografie begeistert wie ich auch.

    Die Zeit, die Daten nach Hannover karren zu müssen, hat er dann allzu gern beendet und im Gästebuch geschrieben, dass er nun endlich mal Youtube schauen und streamen könnte. Selbst war ich in gleicher Weise betroffen, wenn wir bei Workshops oder Sportveranstaltungen große Bildermengen hatten, gerade dann mit der Nikon D800, die mit ihren 36 Megapixeln Speichermedien einfrig füllte. Von dem Moment an war langsames ADSL kein Spass mehr und Uli hatte dort noch nicht einmal DSL.

    Der freute sich richtig, als er endlich flott online arbeiten konnte.

    1. 300M Bit rein raus, LWL bis in den Keller und die Lüneburger Heide vor der Tür, zu ähnlichen Kosten wie vorher DSL + Kabel-TV, welches ich nun auch über LWL bekomme.

      => Gibt’s, sogar hier am Rande einer Kleinstadt zwischen Teich, Wald und 500m Abstand zur nächsten Wildschweinrotte.

  4. Dieses Traumhaus wegen schnelleren Internet verlassen? Wäre für mich unvorstellbar.
    Wie hat Renata diesen Artikel nur gefunden? Sie könnte doch sicherlich auch bei der Schweizer Bergwacht arbeiten, sie spürt doch jeden Verschütteten auf. Danke dafür.

    1. @Gerd: weit daneben. Berge sind nicht meins. Jaaa…. das sagt eine Schweizerin🙈. Ich finde Berge bedrohlich, einengend und anstrengend. Meine Liebe gehört der Weitsicht. Viel Himmel, Wind und eben die Weite. Darum sage ich betr. Deutschland immer: je nördlicher je schöner. 😉

      1. Na so was. Ich liebe Berge, enge Täler und schmale Schluchten. Wenn ich mal auf dem ganz flachen Land bin, will ich schnell wieder weg…
        Ich mag Weitsicht nur vom Gipfel aus.

          1. Ja, ich trete doch auch nicht auf dem Gipfel an den Abgrund heran. Schön weit weg vom Rand, bei allem was hoch ist.

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