Dani Connor: A Red Squirrel Story in the Scottish Highlands

6 Kommentare on “Dani Connor: A Red Squirrel Story in the Scottish Highlands

  1. Dani züchtet insgeheim die Hörnchen, nimmt sie dann mit in den Wald, oder wo immer sie schöne Fotos machen möchte, lässt die Hörnchen draußen toben und macht ihre Aufnahmen. Hat sie genug Material, werden die Hörnchen wieder eingesammelt und mit nach Hause genommen. Oder wieso sind immer da so viele Hörnchen, wo Dani auftaucht? 🙂 🙂 🙂 Und die Landschaft sieht so nach Urlaub aus…

  2. Habe mich sehr darüber gefreut, von Dani Connor wieder zu hören und zu sehen. Danke für diesen tollen Wochenendbeginn 👍👍👍🐿🐿🐿

  3. Also den üppigen Wald haben die Schotten wohl nicht…
    Aber immerhin hat Dani Connor doch einige Hörnchen gefunden *freu*
    Der Spruch, dasss man in einem Tag in den Highlands alle Wetterlagen erleben kann, kommt scheinbar nicht von ungefähr.

    Aber wenn ich heute so aus dem Fenster sehe, haben auch wir gerade Aprilwetter vom Feinsten. Zarte Flöckchen tanzen vom Himmel und es ist …. arschkalt und windig. Vor einer Woche + 20°C und jetzt 0°C. Immerhin hat es gestern endlich geregnet, wenn auch nicht sehr üppig. Hoffentlich fängt sich das Wetter und wird etwas ausgewogener…

  4. Das kann man in vielen Ecken der Welt erleben. Wenn wir mit dem Boot in Dänemark unterwegs waren, also mit der kleinen Segelyacht den ganzen Urlaub herum schipperten, erlebten wir das. Da kamen dann öfter mal zwei Boote gleichzeitig in den Hafen, aber eben auf ganz verschiedenem Kurs und aus dementsprechend anderem Wetter. Die einen in Badesachen oder T-Shirts, die anderen in Ölzeug, zum Teil klitschnass und durchgefroren. Da man dann, nachdem das Boot festgemacht wurde, zuerst zum Hafenmeister und WC ging, sich dort dann traf, waren die Gespräche über das Wetter dann immer drollig.

    Mit einer ehemaligen Freundin, übrigens große Uli-Stein-Fan:in (der musste jetzt sein 😉 war ich mal einen Monat im Westen der USA unterwegs, Mitte September bis Mitte Oktober. Wir hatten nur einen Tag Sweatshirt und Jeans an, sonst luftigere Sachen, aber den Abend dann oben am Tioga Pass in Yosemite auch schon fast Nachtfrost. Kurz zuvor waren wir in Las Vegas und danach in Bodie, Ghost Town, wo es super heiß war. Ins Death Valley sind wir gar nicht, weil wir zu unserer Zeit dort keinen Versicherungsschutz hätten, wie eine Klausel verriet. Direkt an der Kreuzung stand ein durch die Gluthitze komplett abgebrannter Bus und da wollten wir es nicht genauer wissen. Zwei Nächte später dann Frost um den Gefrierpunkt. Regen hatten wir dort nur 2 1/2 Minuten, in Disney Land, dann erst wieder bei der Zwischenlandung in NY JFK, wohin uns der Flug von LAX gebracht hatte. Danach ging es dann heim nach HAM. Hach, wieder diese Abkürzungen. 😉

  5. Also „Fan:in“ finde ich gut, bei dem überflüssigen gender-Schlamassel. Ich sage immer betont: „Lehrer und Lehrer-außen“, um meine weibliche Einstellung zu diesem Mist (was würde unser Uli wohl dazu sagen?) kundzutun.
    Dein Wetterbericht, lieber Naturfreund, recht interessant. Bei den Wechselbädern lob ich mir die freiwilligen Wechsel in der Sauna, da weiß ich wenigstens, was mich unter der kalten Dusche erwartet.
    Schönen Sonntag, liebe Fans, eine gute Woche mit hoffentlich noch viel Regen für die Natur und dann…. kommt der richtige Frühling, bestimmt!!!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.