Guter Denkansatz zum Thema Hauskatzen

Ich persönlich finden den Denkansatz super, halte das Verhalten der Katzenbesitzer, Haus an Haus mit Katzenfutter gesponserte Räumer rücksichtslos die Tierwelt in den Gärten zu terrorisieren, auch schon lange für völlig inakzeptabel. Mit Natur hat DAS nämlich nichts zu tun, wenn das Räuber – Beute Gleichgewicht durch gefütterte Wilderer keine Rolle spielt und die aufzeihende Tierwelt durch die ständige Anwesenheit streunder Katzen bedrängt wird. Leider traut sich die Politik wegen Wählerstimmen da kaum heran, aber das Verhalten der Katzenbesitzer ist schlicht unverschämt. JEDER Hundebesitzer, der seinen Hund während der Schutzzeit ohne Leine laufen ließe, riskiert ein Bußgeld.

2 Kommentare on “Guter Denkansatz zum Thema Hauskatzen

  1. Ich war selbst über 30 Jahre lang Katzen“mama“ – also Katzenpersonal – aber trotzdem – oder gerade deswegen – muss ich diesem Freilaufverbot zustimmen oder es zumindest überdenken.

    Katzen sind – leider – für die meisten anderen Tierarten – höchst erfolgreiche Jäger. Und ich WEISS, dass Katzen auch zum Spaß und aus Trainingszwecken töten. Ich erinnere mich an einen Schrei, der uns einst unkontrolliert entglitt: „Ossli, LASS DEN SCHMETTERLING!!!! ….. Argl…..“ Und unser Kater war SICHER NICHT hungrig!

    Egal, wie klein und harmlos Hauskatzen scheinen – sie sind nicht nur tolle Raubtiere, sonden auch tolle…. Mörder. Und die Welt ist für eine Vielzahl solcher Killermaschinchen nicht eingerichtet. Mäuse versuchen erfolgreich, das mit einer Unzahl von Jungen auszugleichen, Vögel aber können das nicht.

    Also egal, wie man zu diesen Elitekillern steht, man muss sie ein bisschen bremsen, sonst flattert da bald nix mehr…

    1. Das Problem ist schon deren übermüßige ständige Präsenz in den Gärten während der Brutzeit. Viele Arten, sogar bis hin zu den Insekten sind in größrerer Präsenz nur noch dort zu finden, auch als Folge der modernen Landwirtschaft. Kommen dann Vögel nicht mehr dazu in Ruhe ihren Nachwuchs zu füttern, weil ständig Alarmgezwitscher ist, verhungert der Nachwuchs schon. Da ist wirklich eine Begrenzung sinnvoll, diese Arten wenigstens in der Brutzeit zu schützen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.