Hunde, die ich ohne Uli noch nicht kannte ….

… waren die Persischen Windhunde Salukis. Geschmeidig mit langem Ohrbehang. Und wie es der Zufall will – nach gut zwei Jahren laufen mir in Holland bei Ouddorp gleich drei Stück vor das „Rohr“. Und da ich mich normaleweise auch immer ein bisschen mit den Besitzern unterhalte während sich unsere Hunde beschnüffeln, habe ich erfahren, dass es eben diese Rasse ist.

Und da ich mir dann die Namen immer ins Handy tippe, weiß ich, dass das wohl Shira und Chaima sind. Fragt mich aber nicht wer welcher ist. Das weiß ich nicht mehr. Manchmal schreibe ich mir noch Merkmale dazu. Hier habe ich das aber nicht gemacht. Einen davon habe ich mal in „Steinscher“ na ja eher wohl „wA“ Manier bearbeitet. Aber garantiert nicht so fein wie es Katrin kann. Ich bitte, falls sie mitliest, schon mal um Nachsicht. Der zweite erinnerte mich auf jeden Fall an einen Kampfdroiden aus Starwars.

Ich bin kein B1 Kampfdroide

Ich wünsche allen noch ein sonniges Wochenende aus dem friedlichen Westfalen
Michael

10 thoughts on “Hunde, die ich ohne Uli noch nicht kannte ….

  1. Der Hund im oberen Bild könnte ein paar Zöpfe in seine Ohren Flechten, ist wahrscheinlich die Dame. Der Hund unten sieht gruselig aus, da kann man sich im Halbdunkeln richtig erschrecken, alles in allem jedoch sehr detaillierte Aufnahme.

  2. Mit Windhunden, in dem Fall ein Afghane, habe ich nur folgende Erfahrung. Ein inzwischen verstorbener Nachbar meiner Eltern hatte so einen Wauzi, der wohl nicht sooo Bezug zu seinem Rudelführer fand und diesem mehrfach durch das Unterholz davon rauschte. Eines Tages auch direkt durch die Haustür, als diese etwas offen war, jemand bei ihm geklingelt hatte. Hund weg, kein Halsband, keine Marke. Herrchen lief dann erst mal planlos von Haus zu Haus, ob jemand seinen „Arram“ gesehen hätte.
    Später sah ich ihn dann vom Fenster aus in der Straße, nahm den Hund mangels Halsband in den Schwitzkasten und weil er alle Beine gegenan stemmte, kippte ich den Hund einfach mit dem Hintern um. „Papaaaa, hol mal schnell ein Seil, ich hab‘ Arram!“
    Vaddern holte ein Stück Seil aus der Garage, fixierte Arram mit einem Palstek und brachte den afghanischen Flüchtling zurück in seine Unterkunft, ein Straße weiter. „Wie habt‘ ihr den gefangen?“

    Ein total liebes Tier, ähnlich hübsch wie die Kameraden oben beim Michi, kam selbst bedrängt nicht auf die Idee zu knurren oder gar zu beißen, war komplett auf Flucht programmiert nur durch diesen beherzten Ringkampf einzusammeln. Haben wir schön gelacht und der Nachbar gestaunt, weil er nicht erwartet hätte, seinen flinken Verpisser so schnell frei Haus geliefert zu bekommen. 🙂

        1. Drei Arten sind gefährlich: Im Ernstfall muss das sehr schnell gehen und da hat man keine Zeit sich lange zu entscheiden. 😉

          Wichtig ist, dass man ihn schnell in der Hand vorbereiten kann, aber auch um z.B. einen Pfahl herumbinden, blind und auch bei Dunkelheit sicher.

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