Ein Riss geht durch die USA

Wieso wundern sich dieser Tage eigentlich alle so arg? Den tiefen Spalt in den USA zwischen Demokraten und Republikanern, gut eine Meile tief, habe ich schon vor Jahren mit eigenen Augen gesehen …

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10 thoughts on “Ein Riss geht durch die USA

  1. Dort könnte ich mich nicht hinstellen… ?

    Naturfreund: Oh, abwarten, das wird noch viel schlimmer. Immerhin, auf die Pfeiler der Golden Gate Bridge bin ich nicht geturnt.

    Seit man von den USA wie ein Krimineller die Fingerabdrücke geben muss, reise ich nicht mehr dorthin. Eigentlich schade, denn die Landschaften sind sooo toll.

  2. Hmmm… diese Aufnahme ist von 1992, wie ich sehe? Auch schon ein Weilchen her ?? ?

    Naturfreund: Ja, inzwischen hätte ich gerne meinen Körper von 1992 zurück, weniger Gewicht und Zipperlein.

    Das waren noch Zeiten…
    Die Naturwunder Amerikas sind sicher eine Reise wert – auf die Leute könnte ich allerdings eher verzichten – ist ein schräges „Volk“.

    Naturfreund: Also ganz ehrlich: Worum wir dort drüben einen riesigen Bogen gemacht haben waren Deutsche.

    Für mich wäre es der Yellowstone Nationalpark und natürlich die Niagarafälle… Grand Canyon lieber per Flugzeug. ?️

    Naturfreund: Niagara nicht, zu sehr überlaufen, aber Yellowstone steht ganz oben auf denm Wunschzettel. Wenn noch mal USA, dann dort.

    @Gerd: Ui zwick, du bist ja ein ganz Böser! Fotografierst du immer mit diesem Spruch? ?

    @Renata: Was hätte denn ein eisepass mit Fingerabdruck für einen Sinn, wenn man dann mit nix vergleichen könnte?
    Ich hab kein schlechtes Gewissen, also können mir dir Amis gerne die Finger anschmieren ?

    Ihr Gebaren bei dieser Pandemie geht mir viel mehr auf den Geist…

    1. Bei dem heutigen Selfiewahn braucht es doch diesen Spruch nicht mehr. Es fallen doch schon so viele bei der Suche nach dem spektakulärsten Motiv in den Tod. 🙁

      Tip vom Fotografen: Wenn man mit dem die Kamera montierten Fischauge dort an den Rand marschiert, Auge dabei am Sucher, endet man auch wie Karl der Koyote.

  3. Selune, ich habe auch kein schlechtes Gewissen, aber solange die Amis ihre Fingerabdrück nicht auch abgeben müssen, wenn sie zu uns kommen… dann finde ich das eben nicht ok.
    Und doch, ich habe sehr nette und gebildete und gar nicht gross-maulige Amerikaner kennen gelernt (NYC). Kommt vielleicht etwas drauf an, wo. So wie in jedem Land. ?

  4. Naturfreund, hatte der Stein, auf dem du stehst, so einen schmalen Rand drumherum, auf dem kleine Steinchen formiert waren zu dem Wort „Help“? Naja, wohl unwahrscheinlich, gibt ja da ein paar mehr der Art und ich war auch viel später da (1998).

    Naturfreund: Da fragst Du mich was! Ich erinnere mich aber noch, dass die Stelle „The Mile Fall“ hieß, es dort zwar keine Meile, aber doch gut 1000 m abwärts geht.

    Unvergessen: nach Sichtung und Durchquerung (naja: fast) des Monument-Valley, Hintergrund – Kulisse nahezu aller John Wyne-Filme, suchten wir vor Ort nach einer Unterkunft. Vergeblich. Schon im Dunkeln und erschöpft fuhren wir und fuhren wir…und fanden dann tatsächlich in einem kleinen Ort noch ein Zimmer in einem kleinen Hotelrestaurant. Es gab frisch gezapftes Bier – und Musik von „Fury in the slaughterhause“. Die hannoversche Band hatte hier kurz zuvor eine CD aufgenommen. Wieder zu Hause sahen wir dann die Videoclips…mit viel Schnee in der Wüste…und mittendrin die furys, nur mit T-Shirts im Gepäck;)

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