Upsi

5 Kommentare on “Upsi

  1. Die Zauberflöte… ähhhhh… Zauberharfe!

    Reh: „Da steht etwas, bewegt sich nicht – macht aber seltsame Geräusche – irgendwie wunderschön! Ich werde mal vorsichtig näher gehen… Bewegt sich immer noch nicht, aber die Töne kommen immer noch von dort….
    Ihhhhhh, irgendwas bewegt sich! Schnell weg!“

    Harfenspielerin: „… People writing songs that voices never shared…. ihhhhhh, was ist das denn????“

    Ich: „‚Es gibt Harfen zum Umschnallen? Aha!“
    „Ach wie schön, Sound of Silence! Oh, ein Reh! Scheint ihm gut zu gefallen… Gut, das die Harfenspielerin nix merkt und sich nicht bewegt!“
    „Ok, das Reh ist doch vorsichtig und flüchtet, schade…“
    „Hihi, Madam merkt erst jetzt, dass da was im Busch (verschwunden) ist! Die hat sich aber ordentlich erschrocken!“

    Tolles Video – und der mit der Kamera war auch brav und hat sich nicht gemuckst!

  2. Wirklich beeindruckend: wie lautlos sich das Reh nach vorne getraut hat, wie mutig und angezogen von den Lauten und was für ein Glücksgriff, das alles gefilmt zu haben. Vermute, es ist bei Menschen aufgewachsen.

  3. Seeehr schön! Und natürlich musste ich schmunzeln am Schluss – sie hat das Reh tatsächlich nicht gesehen vorher.
    Das erinnert mich an die Zeit, als ich noch regelmässig per Pferd unterwegs war. Und im Wald, da sahen wir auch oft Rehe, die gar nicht scheu waren. Wir haben es uns so erklärt, dass die Rehe nur Angst vor Menschen haben, wenn sie diese als Menschen erkennen. Man darf nur nicht sprechen.
    Also Mensch auf Pferd = Pferd mit komischem Buckel.
    Ist hier vielleicht auch so: Mensch mit Harfe = komisches Ding mit schönen Klängen.
    Ach, wie schön wäre es, wenn Rehe keine Angst vor uns Menschen haben müssten… *träum*

  4. Vielleicht stand das „Harfenmädel“ mitten auf dem täglichen „Weg zur Arbeit“ des Rehes? Ich wäre da auch erstmal vorsichtig wenn da plötzlich etwas ist, was ich noch gar nicht kenne… Oder Das Reh hat überlegt: „Hm, eine Wiesenmusikerin, da liegt bestimmt auch ein Hut für die Münzen. Mir gefällt die Musik nicht und deshalb will ich auch nichts hinein legen. Doch einfach so vorbei gehen, ist auch bissel blöd. Noch hat sie mich nicht gesehen…“

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